Nach mehreren Monaten von Kriegsdrohungen von Donald Trump gegen die Islamische Republik, die mit der Entsendung modernster militärischer Ausrüstung in die Gewässer des Persischen Golfs einherging, begann schließlich in den frühen Morgenstunden des Samstag, des 28. Februar 2026 (9. Esfand 1404) , ein Luft- und Raketenangriff der USA und Israels auf den Iran.

Die Intensität und das Ausmaß dieser Angriffe waren so groß, dass bereits in den ersten Stunden des Angriffs Ali Khamenei sowie mehrere hochrangige Kommandeure der Islamischen Republik getötet wurden. Nach Khameneis Tod griff die Islamische Republik zu einer Reihe von Vergeltungsoperationen und feuerte Raketen auf israelisches Gebiet sowie auf amerikanische Stützpunkte in den Ländern der Golfregion ab.

Was am 28. Februar dieses Jahres geschah, war kein plötzliches Ereignis. Die zweite Runde militärischer Angriffe der USA und Israels gegen die Islamische Republik setzte vielmehr jene Luft- und Raketenoperationen fort, die bereits in der ersten Runde im vergangenen Juni von dem Donald Trump und dem „Faschist“, Benjamin Netanyahu, gegen den Iran durchgeführt worden waren.

Im zwölftägigen Krieg wurden dem mörderischen Regime der Islamischen Republik und seinen Atomanlagen zwar schwere Schläge versetzt, doch das vorübergehende Ende der Kämpfe führte – entgegen den Erwartungen Trumps – nicht zur Kapitulation Khameneis. Daher trat Trump, um seine unerfüllten Forderungen durchzusetzen und darüber hinaus mit dem Ziel, die gesamte politisch-militärische Ordnung der Region neu zu gestalten, in eine neue Phase maximalen Drucks auf die Islamische Republik ein.

Die vollständige Einstellung der Urananreicherung, die Übergabe von 408 Kilogramm auf 60 % angereicherten Urans, die Verringerung der Reichweite ballistischer Raketen sowie der Verzicht der Islamischen Republik auf die Unterstützung ihrer Stellvertreterkräfte im Libanon, Irak und Jemen gehörten zu den ersten Forderungen Trumps nach dem zwölftägigen Krieg. Die Annahme dieser Forderungen hätte eine vollständige Kapitulation der Islamischen Republik gegenüber der US-Regierung bedeutet.

Etwas, das zu akzeptieren – insbesondere die Verringerung der Reichweite ballistischer Raketen – für Khamenei unmöglich war.

Daher war das, was am 28. Februar geschah, kein plötzliches Ereignis, sondern das Ergebnis eines jahrelangen Konfliktprozesses. Die nuklearen und raketentechnischen Fragen waren lediglich sichtbare Aspekte eines langjährigen Ringens zwischen den Regierungen des Iran und der USA über viele Jahrzehnte hinweg. Ein unlösbarer Konflikt, der nach Jahren verbaler und diplomatischer Auseinandersetzungen schließlich in zwei direkte militärische Kriege mündete – den ersten am 13. Juni 2025 und den zweiten am 28. Februar 2026 dieses Jahres.

Wenn es vor dem zwölf­tägigen Krieg und teilweise noch in den Monaten vor dem Ausbruch des gegenwärtigen Krieges eine – wenn auch geringe – Perspektive für ein mögliches diplomatisches Abkommen zwischen den USA und der Islamischen Republik gab, so ist mit dem Beginn des zweiten Krieges der Weg der Diplomatie zur Lösung der Streitigkeiten zwischen den beiden Seiten nun vollständig blockiert.

Die Tötung von Ali Khamenei, das Fehlen von Geschlossenheit in der politischen und militärischen Führung, die verringerte Leistungsfähigkeit der Luftverteidigung der Islamischen Republik, die rund um die Uhr andauernden Bombardierungen von Raketenstandorten, die Zerstörung eines großen Teils der Abschussvorrichtungen, die Schäden an staatlichen Institutionen, militärischen Einrichtungen, am Generalstab der Armee, an der Polizei, an Sicherheitsorganen und an Stützpunkten der Basidsch – zusammen mit einer Reihe weiterer Schläge, die bereits in dieser einen Woche seit Beginn des Krieges der Struktur der Islamischen Republik zugefügt wurden – haben nicht nur den bisherigen diplomatischen Weg blockiert, sondern auch die objektiven Voraussetzungen für eine Niederlage und den Zusammenbruch der Islamischen Republik geschaffen.

Die Entstehung dieser Situation hat Donald Trump dazu veranlasst, durch eine Ausweitung der Luftbombardements und eine Verschärfung der Raketenangriffe die Islamische Republik zu einer vollständigen Kapitulation zu zwingen.

Die Verluste der Islamischen Republik allein in der ersten Woche des Krieges sind derart schwer, dass der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs der USA von der vollständigen Zerstörung der Marineflotte und der Vernichtung der Luftabwehr der Islamischen Republik gesprochen hat. So sehr, dass seit dem siebten Kriegstag der iranische Luftraum zu einer sicheren Flugroute für Kampfflugzeuge der USA und Israels geworden ist.

General Dan Caine erklärte am Mittwoch, am fünften Tag der Luftangriffe Israels und der USA auf den Iran, dass die Zahl der von der Islamischen Republik abgefeuerten ballistischen Raketen im Vergleich zum ersten Tag der Kämpfe um 86 % zurückgegangen sei und allein in den 24 Stunden bis zum fünften Kriegstag ein weiterer Rückgang von 23 %verzeichnet wurde.

Er betonte außerdem, dass bislang mehr als 20 Kriegsschiffe – deren Zahl inzwischen auf 30 gestiegen sei – der Islamischen Republik zerstört worden seien. Zudem hätten die Angriffe mit einseitig eingesetzten Kamikaze-Drohnender Islamischen Republik im Vergleich zu den ersten Tagen der Kämpfe um 73 % abgenommen.

Unabhängig von den Angaben des Vorsitzenden des US-Generalstabs gilt: Selbst wenn nur die Hälfte seiner Behauptungen zutreffen sollte, bedeutet dies, dass die Raketen- und Drohnenkapazitäten der Islamischen Republik schwer beschädigt worden sind. Angesichts eines solchen Ausmaßes an Verlusten – und das bereits bis zum fünften Tag der Kämpfe – lässt sich schon jetzt eine Niederlage und ein möglicher Zusammenbruch der Islamischen Republik im weiteren Verlauf dieses reaktionären Krieges erkennen.

Auf Grundlage der Erfahrungen des zwölftägigen Krieges setzte die Islamische Republik ihre größte Hoffnung auf ihr Arsenal an ballistischen Raketen. Deshalb begann sie bereits am ersten Tag der Angriffe der USA und Israels – entsprechend einer Anweisung von Ali Khamenei, der vor seinem Tod erklärt hatte, den Krieg regional ausweiten zu wollen – gleichzeitig mit Raketen- und Vergeltungsangriffen auf Israel und auf Länder der Golfregion.

Die Islamische Republik ging davon aus, dass sie durch Raketenangriffe auf die Staaten des Persischen Golfs und durch das Hineinziehen dieser Länder in den Krieg die USA zu einem Rückzug zwingen könnte. In diesem Zusammenhang ging sie so weit, ihre Raketenangriffe – neben den Golfstaaten – auch auf die Türkei, Zypern und die Republik Aserbaidschan auszuweiten.

Diese Politik, die zwar den US-Stützpunkten schwere Verluste zufügte, erwies sich letztlich als nachteilig für die Islamische Republik. Denn die Staaten Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Katar, Jordanien, Saudi-Arabien, Oman, Kuwait, Zypern, Aserbaidschan und sogar die Türkei stellten sich – statt die Islamische Republik zu unterstützen – gegen sie auf. Der Raketenangriff auf die Türkei, ein Mitglied der NATO, führte zudem dazu, dass auch Frankreich und das Vereinigte Königreich die Angriffe der USA und Israels auf den Iran unterstützten.

Obwohl die Islamische Republik in diesem Krieg vergleichsweise schwere Schäden in Israel und an US-Stützpunkten in den Golfstaaten verursacht hat, hat sich der Verlauf des Krieges bislang nicht zu ihren Gunsten verändert. Schon jetzt gilt die Islamische Republik als Verliererin dieses reaktionären Krieges.

Der bisherige Verlauf der Kämpfe und die Verluste, die der Islamischen Republik bereits in den ersten sieben Tagen des Krieges zugefügt wurden, weisen alle auf dieselbe Realität hin: Das Regime wird unter den schweren Luft- und Raketenangriffen der USA und Israels – die seit Freitag aufgrund der Kontrolle über den iranischen Luftraum deutlich zugenommen haben – nicht standhalten können.

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das Fortbestehen des Regimes in seiner jetzigen Form nicht mehr möglich ist. Je länger die Islamische Republik Widerstand leistet und je länger sich der Krieg hinzieht, desto schwächer wird die herrschende Reaktion im Iran, desto näher rückt ihr Zusammenbruch – und dieser Zusammenbruch könnte möglicherweise auch mit komplexeren Formen und Entwicklungen einhergehen.

Am 5. März 2026 stellte Donald Trump den derzeitigen Verantwortlichen der Islamischen Republik seinen Vorschlag zur Veränderung der äußeren Gestalt des Regimes vor und erläuterte ihnen die mögliche Zukunft des Krieges.

Was er dabei offen aussprach, war Folgendes: entweder der Zusammenbruch des Regimes – oder die vollständige Kapitulation der Islamischen Republik noch vor einem solchen Zusammenbruch, um unter seiner Leitung aus dem Inneren des Systems heraus eine „moderate“ Regierung zu bilden.

In seiner Rede wandte sich Trump direkt an die derzeitigen Funktionäre der Islamischen Republik und sagte:
„Der Sohn von Ali Khamenei ist eine schwache und unbedeutende Person … Ich muss bei der Auswahl des nächsten Führers ein Mitspracherecht haben.“

Indem Trump erklärte, dass im Falle einer Wahl von Mojtaba Khamenei auch dieser – wie sein Vater – getötet werden würde, rief er die gegenwärtige Führung dazu auf, eine „moderate“ Person aus dem Inneren des Systems auszuwählen und sich unter seiner Leitung den politischen Vorgaben der US-Regierung zu unterwerfen.

Einen Tag später erklärte er in einem Gespräch mit CNN über den zukünftigen Führer und die Natur des politischen Systems im Iran, dass es nicht notwendig sei, dass der nächste Führer des Iran unbedingt säkular sein müsse. Es sei sogar nicht erforderlich, dass der Iran unbedingt eine vollständige Demokratie werde. Entscheidend sei vielmehr, dass der neue Führer „fair“ sei, das Land gut regiere und sich gegenüber den USA, Israel und den Staaten der Region angemessen verhalte. (Hervorhebung von uns)

Bis zu diesem Punkt besteht die Position von Donald Trump darin, die vollständige Kapitulation der Islamischen Republik gegenüber den USA zu erzwingen. Trumps Politik zielt – anders als es seine kriegsbegeisterte und illusionären Anhänger glauben – weder auf die Schaffung von Demokratie im Iran noch auf die Verteidigung der Interessen der Bevölkerung oder zwingend auf den Sturz der Islamischen Republik ab.

Was Trump tatsächlich anstrebt, ist vielmehr die Stabilisierung der bestehenden Ordnung und die Bewahrung des Systems in einer neuen Form, die sich vom derzeitigen politischen Erscheinungsbild der Islamischen Republik unterscheidet. Aus seiner Sicht ist es nicht entscheidend, ob das zukünftige System demokratische Züge haben wird oder nicht. Ebenso wenig spielt es für ihn eine Rolle, ob das Leben der breiten Bevölkerung Irans zerstört wird oder ob die gesamte Infrastruktur des Landes vernichtet wird. Wichtig ist allein, dass der zukünftige Führer „fair“ ist und die Interessen der USA gewährleistet.

Mit Blick auf die Erfahrungen im Irak erklärte er, der Fehler, den die USA nach dem Sturz von Saddam Hussein gemacht hätten, dürfe im Iran nicht wiederholt werden. Man dürfe – anders als im Irak – die Armee und andere Kräfte der Islamischen Republik nicht vollständig zerschlagen oder auflösen. Vielmehr solle mithilfe eben dieser militärischen Kräfte, insbesondere der Armee und der Revolutionsgarden, die Fortsetzung eines umgestalteten Systems der Islamischen Republik gesichert werden – durch die Wahl eines neuen Führers, und zwar nach seiner eigenen Auswahl.

Dies entspräche dem, was seiner Auffassung nach in Venezuela geschehen sei.

Gleichzeitig müsse jedoch eine Reihe besonderer Faktoren berücksichtigt werden: die spezifische Situation der Islamischen Republik, die Lage der sozialen Bewegungen, der Ausbruch der Wut der breiten Bevölkerung im Iran sowie die Situation der unterdrückten Nationalitäten im Land. Diese komplexe Lage unterscheidet die Bedingungen im Iran grundlegend von denen in Venezuela.

Die Situation im Iran – mit ihren tief verwobenen und schwer lösbaren Widersprüchen – ist weitaus komplizierter, als dass Trump sich auf nur eine einzige Lösung stützen könnte. Welche Entscheidungen die Verantwortlichen der Islamischen Republik in den kommenden, entscheidenden Tagen des Krieges treffen werden, in welchem Ausmaß und bis wohin kurdische nationalistische Parteien und Organisationen in Verständigung mit der Regierung Trump gehen werden und wie die Bevölkerung Irans sowie die sozialen Bewegungen im Verlauf dieses zerstörerischen Krieges und angesichts eines möglichen Zusammenbruchs der Islamischen Republik reagieren werden – all dies sind Faktoren, die den Prozess einer möglichen Überwindung der gegenwärtigen Kriegssituation maßgeblich beeinflussen werden.

Die Islamische Republik in ihrer gegenwärtigen Form ist an ihre letzten Tage und Wochen gelangt. Innerhalb des Landes wie auch international ist das Schicksal dieses Regimes besiegelt. Die USA und Israel zerstören mit ihren ununterbrochenen Bombardierungen und Raketenangriffen von großen Kriegsschiffen aus Teheran und andere Regionen Irans. Bereits in der ersten Woche des Krieges wurden viele Infrastrukturen des Landes zerstört und Hunderte Zivilisten getötet.

Auch die Verantwortlichen der Islamischen Republik haben wiederholt erklärt, dass sie – sollte der Tag kommen, an dem sie aus der Macht gestürzt werden – dem iranischen Volk ein verbranntes Land hinterlassen würden., dass sie – sollte der Tag kommen, an dem sie die Macht verlieren – dem iranischen Volk ein „verbranntes Land“ hinterlassen würden. Es sind die Arbeiter und die breite Bevölkerung Irans, die unter den Schlägen dieses zerstörerischen Krieges sterben oder obdachlos werden. Es sind die sozialen Bewegungen, die in den Tagen des Krieges völlig in den Hintergrund gedrängt worden sind. Die Arbeiter und die breite Bevölkerung stehen unter dem Bomben- und Raketenhagel der USA und Israels sowie unter der Repression und den Drohungen der Sicherheitskräfte der Islamischen Republik vollkommen schutzlos da.

Mit Raketen und ununterbrochenen Bombardierungen der USA und Israels werden weder Befreiung noch Freiheit für die Menschen erreicht. Dennoch ist dies nicht die ganze Geschichte. Dieser reaktionäre und zerstörerische Krieg kann in den Tagen des Zusammenbruchs und der Auflösung der Islamischen Republik auch eine andere Seite annehmen – eine Entwicklung, die nicht unbedingt den Vorstellungen der USA, der Islamischen Republik oder der verschiedenen bürgerlichen Alternativen im Ausland entsprechen muss.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sich die Arbeiter und die breite Bevölkerung Irans schon jetzt auf die Tage des Zusammenbruchs der Islamischen Republik vorbereiten. Durch die Bildung von Räten und Nachbarschaftskomitees sollten sie sich auf die Übernahme politischer Macht vorbereiten. Denn in den Tagen der inneren Auflösung und des Zusammenbruchs der Islamischen Republik wird die staatliche Herrschaft auseinanderfallen, und die Repressionskräfte werden vor allem daran denken, ihr eigenes Leben zu retten. Die Justiz und die Institutionen der Unterdrückung und Gewalt werden ihre Autorität verlieren. Das islamische Parlament wird aufgelöst, und andere Entscheidungsorgane des Regimes werden praktisch funktionslos werden.

Es liegt auf der Hand, dass sich unter solchen Umständen das Kräfteverhältnis zugunsten der revolutionären Kräfte verschieben wird. Der öffentliche Raum der Gesellschaft wird sich für Proteste auf den Straßen öffnen, und die Voraussetzungen für landesweite Streiks von Arbeitern und anderen gesellschaftlichen Gruppen werden entstehen.

Eine solche Perspektive für die Tage des Zusammenbruchs der Islamischen Republik ist keineswegs bloße Fantasie oder politische Träumerei. Die Möglichkeit einer Machtübernahme durch die Arbeiter und die arbeitenden Massen Irans in den Tagen des Zusammenbruchs ergibt sich aus den bisherigen historischen und kämpferischen Erfahrungen.

Deshalb ist es notwendig, dass sich die gesamte Gesellschaft – linke und kommunistische Organisationen, revolutionäre Institutionen, soziale Bewegungen und die breite Bevölkerung Irans – schon jetzt auf solche historischen und entscheidenden Tage vorbereiten und an ihre eigene Kraft glauben.

Zweifellos gilt: Wenn die Arbeiter schon jetzt geheime Streik- und Koordinierungskomitees zur Vorbereitung eines allgemeinen politischen Streiks organisieren; wenn der Koordinierungsrat der iranischen Lehrerverbände bereits heute die Voraussetzungen für einen landesweiten Lehrerstreik vorbereitet; wenn Pflegekräfte, Rentner, Frauen, Studierende, der Iranischer Schriftstellerverband, Künstler, Rechtsanwälte und andere gesellschaftliche Gruppen sich ebenfalls auf die Tage der Auflösung und des Zusammenbruchs der Islamischen Republik vorbereiten; und wenn die bestehenden Organisationen und ihre bewussten Führungen schon heute durch eine koordinierende Struktur – etwa einen „Rat zur Koordinierung von Streiks“ – ihre gesamte Kraft für landesweite Streiks und den Aufruf der Bevölkerung zu Massendemonstrationen im entscheidenden Moment des Zusammenbruchs bündeln,

dann sollten wir keinen Zweifel haben: In den Tagen des Zusammenbruchs der Islamischen Republik wird sich die Kriegssituation in Richtung einer sozialen Revolution entwickeln können – und der Verlauf dieser Revolution könnte mit radikalen und grundlegenden Veränderungen zugunsten der Arbeiter und der breiten Bevölkerung Irans gestaltet werden.

Veröffentlicht in der Zeitschrift „Kār“ (Arbeit), Organ der Organisation der Fadaian (aghaliyat), Nr. 1160, 9. März 2026