{"id":2989,"date":"2020-04-13T10:13:38","date_gmt":"2020-04-13T10:13:38","guid":{"rendered":"https:\/\/fedaian-minority.org\/?p=2989"},"modified":"2021-03-11T11:40:06","modified_gmt":"2021-03-11T11:40:06","slug":"das-jahrhundert-deal-eine-fortsetzung-der-bisherigen-verschworungen-und-intrigen-gegen-das-palastinensische-volk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fedaian-minority.org\/index.php\/2020\/04\/13\/das-jahrhundert-deal-eine-fortsetzung-der-bisherigen-verschworungen-und-intrigen-gegen-das-palastinensische-volk\/","title":{"rendered":"&#8220;Das Jahrhundert-deal&#8221; eine Fortsetzung der bisherigen Verschw\u00f6rungen und Intrigen gegen das Pal\u00e4stinensische Volk"},"content":{"rendered":"<div style='padding-bottom:10px; font-size:35px;' class='av-special-heading av-special-heading-h2  blockquote modern-quote modern-centered  avia-builder-el-0  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first   av-inherit-size '><h2 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  ><span class='special_amp'>&#8220;<\/span>Das Jahrhundert-deal<span class='special_amp'>&#8221;<\/span> eine Fortsetzung der bisherigen Verschw\u00f6rungen und Intrigen gegen das Pal\u00e4stinensische Volk<\/h2><div class='special-heading-border'><div class='special-heading-inner-border' ><\/div><\/div><\/div>\n<section class=\"av_textblock_section \"  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock  '   itemprop=\"text\" ><p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2990\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fedaian-minority.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/palestine_trumpsdeal.jpg?resize=300%2C201&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/fedaian-minority.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/palestine_trumpsdeal.jpg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/fedaian-minority.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/palestine_trumpsdeal.jpg?resize=705%2C473&amp;ssl=1 705w, https:\/\/i0.wp.com\/fedaian-minority.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/palestine_trumpsdeal.jpg?resize=450%2C302&amp;ssl=1 450w, https:\/\/i0.wp.com\/fedaian-minority.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/palestine_trumpsdeal.jpg?w=750&amp;ssl=1 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Am 28. Januar hat US-Pr\u00e4sident Trump seinen versprochenen &#8220;Friedensplan&#8221; vorgestellt. Dieser sollte den israelisch- Pal\u00e4stinensischen Konflikt beenden und dem Mittleren Osten Frieden bringen.<\/p>\n<p>Im Vorfeld gab es seitens Trump viel Geschrei dar\u00fcber und der Plan wurde als &#8220;Jahrhundert &#8211; Deal&#8221;\u00a0 und die ultimative L\u00f6sung schlechthin bezeichnet. Ein Blick auf das 181 Seiten lange Dokument zeigt jedoch, dass es keinen Frieden beschert und\u00a0 sich in Wirklichkeit um ein gro\u00dfes Geschenk f\u00fcr das israelische Besatzungsregime und eine Fortsetzung der bisherigen US-Politik gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern handelt. Eigentlich war niemand so blau\u00e4ugig, um etwas anderes zu\u00a0 erwarten.<\/p>\n<p>Der Plan wurde kommentiert als &#8220;Ohrfeige des Jahrhunderts&#8221;, als &#8220;Witz des Jahrhunderts&#8221; oder &#8220;unseri\u00f6ses diplomatisches Dokument&#8221;&#8230;<\/p>\n<p>Der Plan wurde vorgestellt, w\u00e4hrend sich der US-Senat mit dem Impeachmentverfahren gegen US-Pr\u00e4sident Trump besch\u00e4ftigt und der israelische Generalanwalt eine Anklage gegen Netanjahu wegen &#8220;Betrug, Untreue, Korruption und Bestechlichkeit&#8221; eingereicht hat. Daher wird das auch als Ablenkungsman\u00f6ver bewertet. Trotzdem wollen wir uns mit den Details dieses Plans befassen.<\/p>\n<p>Die Autoren des Dokumentes bezeichnen ihr Werk als &#8220;gro\u00dfen Schritt in Richtung Frieden&#8221; zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern, w\u00e4hrend sie einseitig die Interessen Israels ber\u00fccksichtigt und die der Pal\u00e4stinenser v\u00f6llig ignoriert haben. Jerusalem wird als &#8220;unteilbare&#8221; Hauptstadt Israels anerkannt. Im Gegenzug soll der Ost-Jerusalemer Vorort &#8220;Abu Dis&#8221; zur pal\u00e4stinensischen Hauptstadt werden. Besetzte Gebiete in Westjordanland und Jordantal, j\u00fcdische Siedlungen in besetzten Gebieten sowie die Golanh\u00f6hen werden von Israel annektiert. Pal\u00e4stinenser werden hingegen in kleine, eingeschlossene und isolierte &#8220;Reservaten&#8221; verbannt und der israelischen Kontrolle ausgesetzt. Das Ergebnis des &#8220;Jahrhundert-deals&#8221; sieht wie Schweizer K\u00e4se aus. Dabei geht der K\u00e4se an die Israelis und die L\u00f6cher an die Pal\u00e4stinenser. Diese Enklaven sollen \u00fcber Br\u00fccken, Tunnels und ein von Israel kontrolliertes Stra\u00dfennetz verbunden werden. Selbst in diesem angenommenen Gebiet soll es f\u00fcnf &#8220;strategische Zonen&#8221; geben , in denen sich israelische Milit\u00e4r-St\u00fctzpunkte befinden sollen. Dar\u00fcber hinaus kontrolliert Israel alle Grenzen, den Luftraum und den Zugang zum Meer.<\/p>\n<p>Pal\u00e4stinenser sollen ihren Staat im Herzen Israels gr\u00fcnden d\u00fcrfen, wenn sie eine Latte von Bedingungen erf\u00fcllen w\u00fcrden. Das beginnt mit der Anerkennung von\u00a0 Israel als j\u00fcdischen Staat, der Entwaffnung von Gazastreifen, Abschw\u00f6rung von &#8220;Terrorismus&#8221;. Au\u00dferdem d\u00fcrfen sie die Opfer von Gewalttaten der israelischen Sicherheitskr\u00e4fte nicht unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ultrarechte Kr\u00e4fte lassen jetzt schon verlautbaren, dass sie einen pal\u00e4stinensischen Staat nicht hinnehmen werden.<\/p>\n<p>Pal\u00e4stinensische Fl\u00fcchtlinge seit dem Krieg von 1948 wird die R\u00fcckkehr in ihre Heimat verweigert. Dar\u00fcber hinaus werden Pal\u00e4stinensern finanzielle Unterst\u00fctzung zugesagt, um die eigene &#8220;Wirtschaft&#8221; anzukurbeln.<\/p>\n<p>Trump behauptete,\u00a0 &#8220;Israel macht einen gro\u00dfen Schritt in Richtung Frieden&#8221;. Benjamin Netanjahu wollte, ausgehend von einigen Umfrageergebnissen, wonach eine kleine Minderheit der Israelis die Annektion von besetzten Gebieten in Jordantal und anderen Westbank-Siedlungen bef\u00fcrworten, das israelische Parlament (die Knesset) am Sonntag \u00fcber die Annektion entscheiden lassen. Netanjahu hat wohl vorschnell reagiert und wurde zur\u00fcckgepfiffen. Damit soll nun bis nach den Neuwahlen am 02. M\u00e4rz gewartet werden.<\/p>\n<p>Noch bevor Trump und Netanjahu im Wei\u00dfen Haus ihre Rede halten konnten, flammten die pal\u00e4stinensischen Proteste in Westjordanland und Gazastreifen auf. Diese Reaktion war erwartet worden. Milit\u00e4r und andere Sicherheitskr\u00e4fte waren aus Furcht vorbereitet und entsprechend verst\u00e4rkt worden.<\/p>\n<p>In seltener \u00dcbereinstimmung trafen sich am Dienstag Abend Mahmud Abbas, Pr\u00e4sident der Autonomiebeh\u00f6rde und Hamas, um sich auszutauschen. Abbas hatte zuvor diesen Entwurf als &#8220;Ohrfeige des Jahrhunderts&#8221; und eine &#8220;Verschw\u00f6rung&#8221; bezeichnet, was auf die M\u00fcllhalde der Geschichte geh\u00f6rt. Er erkl\u00e4rte am Dienstag, dass die UN-Resolutionen die Grundlage der Verhandlungen bilden und werden nicht unter US-F\u00fchrung durchgef\u00fchrt. Er drohte damit, die Sicherheitsbeziehungen zu den USA und Israel abzubrechen.<\/p>\n<p>Die L\u00e4nder der Region zeigten unterschiedliche Reaktionen. Der VAE-Botschafter, der auch bei der Vorstellung des Entwurfes anwesend war, bezeichnete ihn als &#8221; einen wichtigen Schritt bei der R\u00fcckkehr zu Verhandlungen&#8221;. \u00c4gypten lehnte ihn direkt nicht ab, forderte jedoch beide Seiten vorsichtig auf, &#8220;den Entwurf sorgf\u00e4ltig zu studieren, damit Verhandlungen beginnen k\u00f6nnen&#8221;. Saudi-Arabien unterst\u00fctzte die Trumps Idee, betonte jedoch, dass &#8220;alle Streitpunkte&#8221; durch Verhandlungen beigelegt werden m\u00fcssen, damit der Friedensprozess gest\u00e4rkt und die legitimen Rechte von Pal\u00e4stinensern respektiert werden. Die Au\u00dfenminister von Katar und Jordanien begr\u00fc\u00dften die &#8220;Friedensbem\u00fchungen&#8221; und betonten, dass der Frieden nur durch die Gr\u00fcndung eines pal\u00e4stinensischen Staates in den Grenzen von 1967 und Ost-Jerusalem als pal\u00e4stinensische Hauptstadt, realisiert werden kann.<\/p>\n<p>Die unterschiedlichen Reaktionen auf Trumps Plan in der Region sind auf die wachsende wirtschaftliche und politische Abh\u00e4ngigkeit der reaktion\u00e4ren arabischen Staaten von den USA zur\u00fcckzuf\u00fchren. Daher reagieren sie vorsichtig gegen\u00fcber den USA und ihrem Verb\u00fcndeten Israel. Im regionalen Wettbewerb mit der islamischen Republik ist Saudi-Arabien in den vergangenen Jahren den USA und Israel immer n\u00e4her gekommen. \u00c4gypten und Jordanien empfangen gro\u00dfe finanzielle Unterst\u00fctzung aus den USA. \u00c4gypten erh\u00e4lt seit 1979 j\u00e4hrlich 1,6 Milliarden US-Dollar, von denen ein Gro\u00dfteil f\u00fcrs Milit\u00e4r ausgegeben wird.<\/p>\n<p>Die arabische Liga (bestehend aus 22 Hauptmitgliedern und 4 Beobachtern), die sich auf Bitte von Pr\u00e4sident Abbas zusammentraf, k\u00fcndigte in einer Erkl\u00e4rung an:&#8221;das&#8221; US-israelische Jahrhundert-deal&#8221; abzulehnen. Sie glaubt, dass es die Mindestrechte und &#8211; Forderungen des pal\u00e4stinensischen Volkes nicht erf\u00fcllt &#8221; und bezeichnete es als&#8221; eine Verletzung der legitimen Rechte von Pal\u00e4stinensern. Es wurde die Fortsetzung der Besatzung Pal\u00e4stinas nach 1967 ablehnen &#8220;.<\/p>\n<p>Es darf nicht vergessen werden, dass einige Staats- und Regierungschefs dieses Votum trotz ihrer bisherigen Haltung unterst\u00fctzten, aus Angst vor der \u00f6ffentlichen Meinung des eigenen Volkes, das nach wie vor die Rechte des pal\u00e4stinensischen Volkes unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die Regierungen der islamischen Republik und Erdogan lehnten diesen Plan prompt ab. Diese L\u00e4nder haben durch ihre expansionistische und interventionistische Politik in der Region dazu beigetragen, auch durch die Unterst\u00fctzung von reaktion\u00e4ren islamistischen Kr\u00e4ften, ihrer Gr\u00fcndung und Bewaffnung, sich reaktion\u00e4re arabische L\u00e4nder den USA und Israel ann\u00e4hern. Terroristische Aktivit\u00e4ten der genannten Gruppen werden als Vorwand benutzt, um das Pal\u00e4stinensische Volk als &#8220;Terrorist&#8221; zu bezeichnen und damit ihre eigene brutale Unterdr\u00fcckungspolitik zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Das ist eine bittere Ironie. Die zwei Staaten, die am meisten der Sache der Pal\u00e4stinenser schaden, behaupten sie sch\u00fctzen zu wollen.<\/p>\n<p>In Europa begr\u00fc\u00dfte Gro\u00dfbritannien den Plan. Die anderen L\u00e4nder wie Deutschland, Frankreich und Europ\u00e4ische Union bekr\u00e4ftigen ihr Engagement f\u00fcr eine &#8220;zwei- Staaten &#8211; L\u00f6sung&#8221; sowie UN-Resolutionen und ein bilaterales Abkommen. Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow schlug vor, dass die Vertreter Russlands, der UN, der EU und der USA den Plan bewerten.<\/p>\n<p>UN Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres sagte, dass die UN &#8220;verpflichtet&#8221; sind, den Pal\u00e4stinensern und Israelis bei der L\u00f6sung des Konfliktes &#8220;in den Grenzen von 1967&#8221; zu unterst\u00fctzen. Amnesty International stellte fest, dass dieser Plan das &#8220;V\u00f6lkerrecht verletzt&#8221; und &#8220;Israel ermutigt, die pal\u00e4stinensischen Rechte mit F\u00fc\u00dfen zu treten&#8221;.<\/p>\n<p>Viele kritisierten, dass Pal\u00e4stinenser nicht beteiligt waren. Scheinbar haben Pal\u00e4stinenser die Verhandlungen verlassen, da sie ihre Interessen unber\u00fccksichtigt sahen. 1980 annektierte Israel Ost-Jerusalem. Obwohl einige internationale Gremien dies verurteilten, wurde die Position Israels durch amerikanische Milit\u00e4r &#8211; und Finanzhilfen weiter verst\u00e4rkt. Der Vertrag von Oslo aus dem Jahre 1993 gew\u00e4hrte Pal\u00e4stinensern eine beschr\u00e4nkte Autonomie in getrennten Gebieten. Die R\u00fcckgabe von besetzten Gebieten bzw. der Stopp von Siedlungsbau wurden jedoch nicht gefordert.<\/p>\n<p>Der erste Entwurf f\u00fcr einen unabh\u00e4ngigen pal\u00e4stinensischen Staat wurde im Jahre 2000 unter Clinton vorgestellt. Es sah vor, dass alle israelischen Siedlungen und j\u00fcdischen Siedlungen in Ost-Jerusalem in das Staatsgebiet Israels integriert werden. Dem pal\u00e4stinensischen Staat wurden keine Streitkr\u00e4fte zugestanden. Die Zustimmung Israels vorausgesetzt, d\u00fcrften sich die internationalen Streitkr\u00e4fte in Jordantal zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p>Einige meinen, dass das &#8220;Jahrhundert-deal&#8221; den Bruch der bisherigen US &#8211; Vermittlungspolitik darstellen w\u00fcrde. In Wirklichkeit hat dieser Plan seine Wurzeln in der bisherigen US &#8211; Politik und ihrer &#8220;Vermittlerrolle&#8221; bei den Friedensverhandlungen. Daran sind die demokratischen und republikanischen Gesetzgeber, der Lobby der Reichen und kapitalistischen Juden seit Jahren beteiligt. In den letzten Jahren, w\u00e4hrend Israel allm\u00e4hlich die Westbank besetzte und mehr als 600000 Siedler dort unterbrachte, waren es die USA, die mit diplomatischer Unterst\u00fctzung und ihre Vetos im UN-Sicherheitsrat, auf internationale Gerichte und Ermittler Druck aus\u00fcbten und damit es verhinderten, dass die israelischen Verbrechen verfolgt werden. Durch Milit\u00e4rhilfe und sowie j\u00e4hrliche Finanzhilfen in Milliardenh\u00f6he st\u00e4rkten sie die israelische Regierung.<\/p>\n<p>Bei US &#8211; &#8220;Friedensvermittlungen&#8221; verf\u00fcgten die Pal\u00e4stinenser niemals \u00fcber die gleichen Rechte. Trumps aktueller Plan baut auf denselben Grunds\u00e4tzen der amerikanischen und westlichen Politik, welche in den letzten Jahrzehnten pal\u00e4stinensische Grundrechte den Interessen der israelischen Juden untergeordnet hat.<\/p>\n<p>Die USA &#8220;haben erneut bewiesen, dass sie selbst ein Teil des Problems sind\u2026&#8221;<\/p>\n<p>Pal\u00e4stinenser werden stets ermutigt und aufgefordert, zum Verhandlungstisch zur\u00fcck zu kommen. Es wird jedoch nicht gesagt. Verhandlung \u00fcber was? \u00dcber einen Plan, der alle ihre Rechte und Forderungen au\u00dfer Acht l\u00e4ss!? Sollen sie die Urkunde ihrer Unterwerfung unterzeichnen?<\/p>\n<p>Der &#8220;zwei-Staaten-L\u00f6sung&#8221; sind Pal\u00e4stinenser keinen Schritt n\u00e4her gekommen. Der einzige Ausweg besteht in der Fortsetzung und Intensivierung des pal\u00e4stinensischen Kampfes. Jene K\u00e4mpfe, die Generationen \u00fcberdauern und werden entschlossen fortgesetzt. Es ist jedoch notwendig, die Unterst\u00fctzung der Arbeiterklasse, linken und fortschrittlichen Kr\u00e4fte, der Friedensbewegung, besonders in Israel, zu gewinnen. Ein wichtiger Schritt in dieser Richtung besteht darin, reaktion\u00e4re islamistische Kr\u00e4fte aus den eigenen Reihen fortzujagen. Diese Kr\u00e4fte diskreditieren die heldenhaften K\u00e4mpfe des pal\u00e4stinensischen Volkes. Sie sch\u00fcren Hass und Zwietracht. Sie sind Marionetten in den H\u00e4nden von Israel, den USA und anderen imperialistischen Staaten und den reaktion\u00e4ren L\u00e4ndern in der Region. Ihr Ziel ist die Kr\u00e4fte abzuschrecken, die die Bewegung des pal\u00e4stinensischen Volkes tats\u00e4chlich unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><em>Artikel aus KAR Nummer 857 Organ der Organisation der Fadaian (Aghaliyat)<\/em><\/p>\n<p><em>Februar 2020<\/em><\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 28. 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